Anno 1989 hatten einige Leute die Idee das zum Verkauf stehende "Stohmoar-Haus" zu erwerben und in 1 3/4 jähriger Umbauzeit als Jugendzentrum zu eröffnen. Am 28. Dezember 1990 war es dann so weit:
Das Jugendzentrum Malaria war geboren!
Seit diesem Tag stand es der Tragweiner Jugend fast immer offen. In all den Jahren wurden einige Konzerte und Veranstaltungen verschiedenster Art:
von Jazz, Blues beginnend über Rock, Funk und diverse Punkbands bis hin zu den verschiedensten Metal Konzerten organisiert.
Um das Musikspektrum noch zu vervollständigen wurde noch so manche kleinere "Auflegerei" bzw. Rave Veranstaltungen auf die Bühne gestellt.
Musikalisch gesehen hat es im Malaria also schon alles irgendwann, irgendwie gegeben. Aber das ist noch lange nicht alles, denn zwischen den lautstarken Event`s waren auch noch verschiedene Lesungen und Theaterstücke im Angebot.
Von diesen öffentlichen Veranstaltungen abgesehen besuchte die Malaria- Crew auch so manche Feste, Ausflüge, Grill- und Geburtstagsfeiern und natürlich das alljährige, sehr weihnachtliche Ritteressen.
Auch die Fußball- Ortsmeisterschaft wurde früher mit der Malaria- Truppe "No Ma'am" und jetzt mit "Lokomotive Malaria" bereichert. Man konnte jedoch nie sportliche Erfolge erzielen
Ab Herbst 2001 fand ein Generationenwechsel statt. Das Malaria wurde wieder öffentlicher und das Jugendzentrum wurde wieder der alltägliche "Zeitvertreib" für viele Jugendliche.
Aus dieser Generation setzt sich auch der jetzige Vorstand größtenteils zusammen.
Mit Konzerten von Julia, Shotgun Wedding usw. wurde ein neuer Weg der Konzerte- Organisation eingeschlagen. Damit entstand allmählich eine richtige Fangemeinde, die jedes Konzert durch die mitreißende Stimmung einzigartig macht. In den Sommermonaten machten/machen wir des öfteren das Europacamp in Weissenbach am Attersee unsicher, wo der JZV so manche Veranstaltungen machte wie z.B. das Jugendzentrumstreffen.
Der JZV (Jugendzentrumsverband) ist unsere Dachorganisation, die uns immer über Wasser hält und die uns bei Problemsituationen im Rücken steht.
So und wenn euch die Fotos auf der Page nicht genügen und ihr noch mehr über das Malaria wissen wollt, dann würde ich vorschlagen einfach vorbeizukommen und sich selbst ein Bild vom Malaria zu machen. Es lohnt sich immer wieder!!
